Kirche von ‚Santa Maria del Monte‘
Chiesa di Santa Maria del Monte 8 - Fine Art Produzioni

Die Kirche ‚Santa Maria del Monte‘ erhebt sich im ältesten Ortsteil, oberhalb der berühmten Treppe und war vor dem Bau der Kathedrale von ‚San Giuliano‘ die Mutterkirche. Die Treppe von Caltagirone, die den gleichen Namen der Kirche trägt, wurde tatsächlich 1606 mit der Absicht gebaut, die Mutterkirche direkt mit dem ‚Palazzo di Città‘ zu verbinden. Die mehrmals beschädigte und wieder aufgebaute Kirche von ‚Santa Maria del Monte‘ bleibt ein Gebäude, das den Bürgern von Caltagirone sehr am Herzen liegt, weil darin das Heiligenbild der ‚Madonna di Conadomini‘ untergebracht ist, das in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts in die Stadt kam. Eine der Haupteigenschaften des Werks besteht darin, dass es auf beiden Seiten bemalt ist: Auf einer Seite das byzantinische Bild der Conadomini und auf der anderen der verstorbene Christus, der sich aus dem Grab erhebt. Besonders wertvoll ist dann auch das Gewölbe des Mittelschiffs der Kirche, die mit Fresken verziert ist, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts von den Brüdern Vaccaro geschaffen wurden. Während des gesamten Monats Mai ist der Sakralbau das Ziel von Gläubigen und Pilgern, die der Madonna huldigen. Schließlich wird sie seit 1644 wie der andere Schutzpatron ‚San Giacomo‘ angerufen.

 

 

  Click to listen highlighted text! Die Kirche ‚Santa Maria del Monte‘ erhebt sich im ältesten Ortsteil, oberhalb der berühmten Treppe und war vor dem Bau der Kathedrale von ‚San Giuliano‘ die Mutterkirche. Die Treppe von Caltagirone, die den gleichen Namen der Kirche trägt, wurde tatsächlich 1606 mit der Absicht gebaut, die Mutterkirche direkt mit dem ‚Palazzo di Città‘ zu verbinden. Die mehrmals beschädigte und wieder aufgebaute Kirche von ‚Santa Maria del Monte‘ bleibt ein Gebäude, das den Bürgern von Caltagirone sehr am Herzen liegt, weil darin das Heiligenbild der ‚Madonna di Conadomini‘ untergebracht ist, das in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts in die Stadt kam. Eine der Haupteigenschaften des Werks besteht darin, dass es auf beiden Seiten bemalt ist: Auf einer Seite das byzantinische Bild der Conadomini und auf der anderen der verstorbene Christus, der sich aus dem Grab erhebt. Besonders wertvoll ist dann auch das Gewölbe des Mittelschiffs der Kirche, die mit Fresken verziert ist, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts von den Brüdern Vaccaro geschaffen wurden. Während des gesamten Monats Mai ist der Sakralbau das Ziel von Gläubigen und Pilgern, die der Madonna huldigen. Schließlich wird sie seit 1644 wie der andere Schutzpatron ‚San Giacomo‘ angerufen.    

 

 


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