Strenges Naturreservat der Lavaschluchten des Simeto
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Forre Laviche e Ponte dei Saraceni 2 - Fine Art Produzioni

An der Grenze zwischen Centuripe und Adrano, entlang des Flussverlaufs des Simeto, des größten sizilianischen Wasserlaufs, breitet sich ein Schutzgebiet von circa 291 Hektar aus, das auch die Gebiete von Randazzo und Bronte umfasst. In diesem Bereich zeichnet der Simeto, der tiefe Canyons in das Lavagestein gräbt, nicht nur die Grenze zwischen den Provinzen Catania und Messina, sondern auch das zwischen zwei geologisch unterschiedlichen Welten: Auf einer Seite liegen die Monti Nebrodi und ihre Sedimente (Messina), auf der anderen der Ätna und sein Lavagestein (Catania).
In diesem wilden Umfeld mit einem sehr effektvollen Panorama hat eine hoch spezialisierte Pflanzengemeinschaft ihren Platz gefunden, die Überschwemmungen und Sommerhitze, sowie den Verbiss der Ziegen und Winterfrost überleben kann, und so einer spezialisierten und seltenen Pflanzenkomponente Unterkunft bietet. Zwischen dem Lavagestein lugt der Oleander hervor, der selbst die kleinste Gelegenheit nützt, sich anzusiedeln, während in der Umgebung, wo die Zitrusfruchtgärten der Natur Raum gelassen haben, weiße und gelbe Narzissen blühen, sowie Binsen, Brennessel-Wiesen, Mohn und Rainfarn, Ferla und Borretsch wachsen.
In der Sonne erwärmen sich Ringelnatter, Smaragdeidechse und Sizilianische Mauereidechse, während im Wasser die dumpfen Sprünge von Tauchfrosch, gemaltem Scheibenzüngler und Gelbbauchunke hörbar sind.
Das Gebiet ist der ideale Ort für Canyoning. Hier können sich tatsächlich in der nahe gelegenen, besonders tiefen Schlucht von Bolo, die Waghalsigsten in die Grotten zwischen die schnellen Gewässer wagen, um die pseudopolygonalen Lavaspiele in all ihrer Schönheit zu bewundern: Sie kreuzen ihre Prismen in einem rein schwarzen Grafikeffekt, der besonders an Tagen mit heißer Frühjahrssonne farblich nicht zu übertreffen ist. Tatsächlich ist das Frühjahr die beste Jahreszeit, um die Wege der Lavaschluchten des Simeto zu durchlaufen: Dies gilt sowohl für die im Fluß vorhandene Wassermenge, als auch für die wunderbaren Düfte, die von der reichhaltigen Vegetation stammen.

 

Für Informationen und Führungen Kontakt:
Legambiente Erei Via Ragusa, 2 – Enna
Telefon: 0935 504841
cea_a@hotmail.com

 

  Click to listen highlighted text! An der Grenze zwischen Centuripe und Adrano, entlang des Flussverlaufs des Simeto, des größten sizilianischen Wasserlaufs, breitet sich ein Schutzgebiet von circa 291 Hektar aus, das auch die Gebiete von Randazzo und Bronte umfasst. In diesem Bereich zeichnet der Simeto, der tiefe Canyons in das Lavagestein gräbt, nicht nur die Grenze zwischen den Provinzen Catania und Messina, sondern auch das zwischen zwei geologisch unterschiedlichen Welten: Auf einer Seite liegen die Monti Nebrodi und ihre Sedimente (Messina), auf der anderen der Ätna und sein Lavagestein (Catania). In diesem wilden Umfeld mit einem sehr effektvollen Panorama hat eine hoch spezialisierte Pflanzengemeinschaft ihren Platz gefunden, die Überschwemmungen und Sommerhitze, sowie den Verbiss der Ziegen und Winterfrost überleben kann, und so einer spezialisierten und seltenen Pflanzenkomponente Unterkunft bietet. Zwischen dem Lavagestein lugt der Oleander hervor, der selbst die kleinste Gelegenheit nützt, sich anzusiedeln, während in der Umgebung, wo die Zitrusfruchtgärten der Natur Raum gelassen haben, weiße und gelbe Narzissen blühen, sowie Binsen, Brennessel-Wiesen, Mohn und Rainfarn, Ferla und Borretsch wachsen. In der Sonne erwärmen sich Ringelnatter, Smaragdeidechse und Sizilianische Mauereidechse, während im Wasser die dumpfen Sprünge von Tauchfrosch, gemaltem Scheibenzüngler und Gelbbauchunke hörbar sind. Das Gebiet ist der ideale Ort für Canyoning. Hier können sich tatsächlich in der nahe gelegenen, besonders tiefen Schlucht von Bolo, die Waghalsigsten in die Grotten zwischen die schnellen Gewässer wagen, um die pseudopolygonalen Lavaspiele in all ihrer Schönheit zu bewundern: Sie kreuzen ihre Prismen in einem rein schwarzen Grafikeffekt, der besonders an Tagen mit heißer Frühjahrssonne farblich nicht zu übertreffen ist. Tatsächlich ist das Frühjahr die beste Jahreszeit, um die Wege der Lavaschluchten des Simeto zu durchlaufen: Dies gilt sowohl für die im Fluß vorhandene Wassermenge, als auch für die wunderbaren Düfte, die von der reichhaltigen Vegetation stammen.   Für Informationen und Führungen Kontakt: Legambiente Erei Via Ragusa, 2 – Enna Telefon: 0935 504841 cea_a@hotmail.com  

 

 


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