In der Umgebung
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Lago di Ogliastro 6 - Fine Art Produzioni

 

Wenn sich ein Ort im Zentrum befindet, hat er alles um sich. Dies gilt auch für das Touristengebiet “Dea di Morgantina”, das über die Autobahn A19 Palermo-Catania von jeder Ecke Siziliens und umgekehrt gut erreichbar ist. Zum Beispiel erreicht man Catania, dessen Meer und den Ätna in circa einer Stunde über Autobahn und Nebenstraßen. Wenn man von fast jedem Ort des Gebiets den Vulkan in seiner ganzen Größe und Herrlichkeit erblicken kann, so ist es dagegen nach Erreichen der Gipfelgebiete, wie dem sogenannten ‚Refugio Sapienza‘ oder in noch größeren Höhenlagen, an Tagen mit hervorragender Sicht unglaublich, auf das sizilianische Landesinnere und auf jene Orte zu blicken, von denen man sich für den Ausflug auf den Weg gemacht hat, fast so als ob man in großer Höhe fliegen würde.
Das gesamte Gebiet von Syrakus mit dem Hauptort in seiner weißen Herrlichkeit befindet sich in geringer Entfernung. Dort wartet im Kalkgestein die griechische Antike ebenso auf wie der Spätbarock. Und die Hybläischen Berge, die Hochebenen des Johannisbrotbaums, fallen zu einem kristallinen Meer hin ab.
Die Monti Nebrodi sind dagegen näher gelegen. So kann man zum Beispiel über kurvige Straßen von Leonforte zunächst Nicosia (SS 117), dann Troina (SS 120) erreichen und in Cesarò (Provinz von Messina), einem der “Tore” eines Naturparks landen, der tausend Geheimnisse zu enthüllen hat und zwischen dem Norden und dem Süden der Insel liegt.
Nicht weit entfernt von Caltanissetta, mit seinem noch sehr jungen Bergbau-Erbe, kann man leicht Agrigent, dessen Tempel und seine magische Küste bis Scala dei Turchi und Sciacca erreichen. Und das etwas weiter entfernte Palermo liegt alles in allem nur einige Autostunden entfernt.
In der Umgebung oder sogar innerhalb des Gebiets verdient Nicosia mit seinem gallisch-italienischen Dialekt und der wunderbaren Architektur seiner Kathedrale und die Burg von Sperlinga einen Besuch. Oder Agira mit seinen mythischen, sogenannten “cassatelle”, einer typischen Süßware und den Überresten der Burg im oberen Bereich des Orts; oder Calascibetta, mit einer Festung gegenüber von Enna, mit seinen Höhlenwohnungen und den Resten des “castello sulla vetta” (in arabisch q’alat shibet).

 

 

  Click to listen highlighted text!   Wenn sich ein Ort im Zentrum befindet, hat er alles um sich. Dies gilt auch für das Touristengebiet “Dea di Morgantina”, das über die Autobahn A19 Palermo-Catania von jeder Ecke Siziliens und umgekehrt gut erreichbar ist. Zum Beispiel erreicht man Catania, dessen Meer und den Ätna in circa einer Stunde über Autobahn und Nebenstraßen. Wenn man von fast jedem Ort des Gebiets den Vulkan in seiner ganzen Größe und Herrlichkeit erblicken kann, so ist es dagegen nach Erreichen der Gipfelgebiete, wie dem sogenannten ‚Refugio Sapienza‘ oder in noch größeren Höhenlagen, an Tagen mit hervorragender Sicht unglaublich, auf das sizilianische Landesinnere und auf jene Orte zu blicken, von denen man sich für den Ausflug auf den Weg gemacht hat, fast so als ob man in großer Höhe fliegen würde. Das gesamte Gebiet von Syrakus mit dem Hauptort in seiner weißen Herrlichkeit befindet sich in geringer Entfernung. Dort wartet im Kalkgestein die griechische Antike ebenso auf wie der Spätbarock. Und die Hybläischen Berge, die Hochebenen des Johannisbrotbaums, fallen zu einem kristallinen Meer hin ab. Die Monti Nebrodi sind dagegen näher gelegen. So kann man zum Beispiel über kurvige Straßen von Leonforte zunächst Nicosia (SS 117), dann Troina (SS 120) erreichen und in Cesarò (Provinz von Messina), einem der “Tore” eines Naturparks landen, der tausend Geheimnisse zu enthüllen hat und zwischen dem Norden und dem Süden der Insel liegt. Nicht weit entfernt von Caltanissetta, mit seinem noch sehr jungen Bergbau-Erbe, kann man leicht Agrigent, dessen Tempel und seine magische Küste bis Scala dei Turchi und Sciacca erreichen. Und das etwas weiter entfernte Palermo liegt alles in allem nur einige Autostunden entfernt. In der Umgebung oder sogar innerhalb des Gebiets verdient Nicosia mit seinem gallisch-italienischen Dialekt und der wunderbaren Architektur seiner Kathedrale und die Burg von Sperlinga einen Besuch. Oder Agira mit seinen mythischen, sogenannten “cassatelle”, einer typischen Süßware und den Überresten der Burg im oberen Bereich des Orts; oder Calascibetta, mit einer Festung gegenüber von Enna, mit seinen Höhlenwohnungen und den Resten des “castello sulla vetta” (in arabisch q’alat shibet).    


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