Kirche ‚Santa Chiara‘
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Chiesa di Santa Chiara 4 - Fine Art Produzioni

Vor dem ‚Palazzo Pollicarini‘ kann man auf der ‚Piazza Colajanni‘ die Kirche ‚Santa Chiara‘ besuchen, die zwischen 1614 und 1616 vom Adeligen Francesco Rotundo als Sitz des ‚Collegio della Compagnia di Gesù‘ erbaut wurde. Nach der Vertreibung der Jesuiten aus Sizilien wurde sie im Jahr 1779 den Klarissinnen zugestanden, die sie nach der Heiligen von Assisi benannten und sie nach den Erfordernissen ihres Ordens mit geschwungenen Eisengittern an Fenstern und Chor schmückten.
Eine Monumentaltreppe gibt Zugang zur Kirche und verleiht dem Gebäude einen feierlichen Aspekt. Die Fassade aus dem 18. Jahrhundert ist zweigeteilt und umfasst auch den Bereich des Glockenturms.
Der Innenraum besteht aus nur einem Kirchenschiff mit einem Tonnengewölbe mit vielseitigen Transept und Apsis, sowie einem wertvollen Boden aus Mojolika, der auf das Jahr 1850 zurückgeht. Dieser weist in der Mitte zwei besonders suggestive Mosaiken auf, von denen eines eine Ansicht der Stadt von Santa Sofia und den Erfolg über den Islam darstellt, während das andere die Erfindung des Dampfschiffs zeigt. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche, die den Domrektoren anvertraut war, zur Gedenkstätte der Gefallenen: Die Seitenkapellen wurden so umgestaltet, dass sie zu den Grabstätten der im Krieg gefallenen Soldaten wurden.

 

 

Piazza Colajanni, 94100 Enna (EN)
Von 9 bis 13 und 14 bis 20

 

 

  Click to listen highlighted text! Vor dem ‚Palazzo Pollicarini‘ kann man auf der ‚Piazza Colajanni‘ die Kirche ‚Santa Chiara‘ besuchen, die zwischen 1614 und 1616 vom Adeligen Francesco Rotundo als Sitz des ‚Collegio della Compagnia di Gesù‘ erbaut wurde. Nach der Vertreibung der Jesuiten aus Sizilien wurde sie im Jahr 1779 den Klarissinnen zugestanden, die sie nach der Heiligen von Assisi benannten und sie nach den Erfordernissen ihres Ordens mit geschwungenen Eisengittern an Fenstern und Chor schmückten. Eine Monumentaltreppe gibt Zugang zur Kirche und verleiht dem Gebäude einen feierlichen Aspekt. Die Fassade aus dem 18. Jahrhundert ist zweigeteilt und umfasst auch den Bereich des Glockenturms. Der Innenraum besteht aus nur einem Kirchenschiff mit einem Tonnengewölbe mit vielseitigen Transept und Apsis, sowie einem wertvollen Boden aus Mojolika, der auf das Jahr 1850 zurückgeht. Dieser weist in der Mitte zwei besonders suggestive Mosaiken auf, von denen eines eine Ansicht der Stadt von Santa Sofia und den Erfolg über den Islam darstellt, während das andere die Erfindung des Dampfschiffs zeigt. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche, die den Domrektoren anvertraut war, zur Gedenkstätte der Gefallenen: Die Seitenkapellen wurden so umgestaltet, dass sie zu den Grabstätten der im Krieg gefallenen Soldaten wurden.     Piazza Colajanni, 94100 Enna (EN) Von 9 bis 13 und 14 bis 20    

 

 

 


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