Naturlehrpfad ‚Percorso didattico Villa Zagaria‘
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Villa Zagaria_Campo del Germoplasma dell'Ulivo_Foto di Rosa Termine, Unikore‚Villa Zagaria‘ gehört mit ihrem entsprechenden Park von circa 14 Hektar zum Naturschutzgebiet ‚Lago di Pergusa‘ und ist seit 2000 im Besitz der Regionalen Provinz Enna. Der historische Wohnsitz der Barone von Geragello in Panoramaposition über dem See, der auf das 18. Jahrhundert zurückgeht und ursprünglich als Jagdhäuschen eingerichtet war, ist heute Bürositz des Naturschutzgebietes und des Zentrums für Umwelterziehung mit dazugehörigem Workshop. Neben der Villa befindet sich ein wertvolles Keimplasma-Feld, wo der Landwirtschaftsbereich der Einrichtung gemeinsam mit dem Nationalen Forschungsrat von Perugia immerhin 400 Olivenbaumarten gepflanzt haben.
Der Streckenverlauf führt über circa 900 Meter durch den Park der Villa und kann auf weiteren circa 400 Metern beim See ankommen. Hierbei durchläuft man 50 Meter entlang der SR 3 und den Rest durch Eintreten in das Autodrom durch den Zweiteingang in der Nähe des Hotels Riviera, wo man sich in Richtung des ehemaligen “Tontaubenschießstands” begibt, dem optimalen Ausgangspunkt für Birdwatching.
Die Strecke geht von der Gruppe der Götterbaumpflanzen aus, die sich nördlich des historischen Gebäudes befinden, um dann zwischen Atlaszedern, Robinien und Buchsbäumen weiter zu verlaufen. Nach wenigen Metern durchquert man auf einer Strecke von circa 60 Metern eine wunderschöne Galerie von Kastanien-Eichen, die zusammen mit Sanddorn, Akanthus, Geißblatt, Mäusedorn, Spargel, Blutgeranie, Hagebutte und Steckenkräutern die hypothetische, bodenständige Naturvegetation bilden und dieses Gebiet aus botanischer Sicht zum interessantesten des ganzen Streckenverlaufs machen. Kurz danach erblickt man links ein schönes Exemplar einer inzwischen hunderjährigen Windschutzhecke aus Zypressen. Auf dem Hauptweg angekommen, hat man zwei Alternativen: Man kann einen Weg rechts beschreiten, der in circa 50 Metern zu einer Hochebene mit einem schönen Pinienhain führt. Von hier kann man den See bewundern und sich im (mit einer Reihe von Spielen) ausgestatteten Bereich erholen, (mit denen man interagieren und angenehme Entdeckungen naturalistisch-wissenschaftlicher Art machen kann). Andernfalls kann man in Richtung See hinunterlaufen.
Dank der reichen und vielseitigen Vegetation, die man beim Naturlehrpfad von Villa Zagaria antrifft, ist der Herbst ein bevorzugter Zeitraum für den Besuch, weil der Park in die Farben des Regenbogens gekleidet ist, die mit rot, gelb und orange das Grün besiegen und sich auf den hellblauen Gewässern des Sees spiegeln.

 

 

  Click to listen highlighted text! ‚Villa Zagaria‘ gehört mit ihrem entsprechenden Park von circa 14 Hektar zum Naturschutzgebiet ‚Lago di Pergusa‘ und ist seit 2000 im Besitz der Regionalen Provinz Enna. Der historische Wohnsitz der Barone von Geragello in Panoramaposition über dem See, der auf das 18. Jahrhundert zurückgeht und ursprünglich als Jagdhäuschen eingerichtet war, ist heute Bürositz des Naturschutzgebietes und des Zentrums für Umwelterziehung mit dazugehörigem Workshop. Neben der Villa befindet sich ein wertvolles Keimplasma-Feld, wo der Landwirtschaftsbereich der Einrichtung gemeinsam mit dem Nationalen Forschungsrat von Perugia immerhin 400 Olivenbaumarten gepflanzt haben. Der Streckenverlauf führt über circa 900 Meter durch den Park der Villa und kann auf weiteren circa 400 Metern beim See ankommen. Hierbei durchläuft man 50 Meter entlang der SR 3 und den Rest durch Eintreten in das Autodrom durch den Zweiteingang in der Nähe des Hotels Riviera, wo man sich in Richtung des ehemaligen “Tontaubenschießstands” begibt, dem optimalen Ausgangspunkt für Birdwatching. Die Strecke geht von der Gruppe der Götterbaumpflanzen aus, die sich nördlich des historischen Gebäudes befinden, um dann zwischen Atlaszedern, Robinien und Buchsbäumen weiter zu verlaufen. Nach wenigen Metern durchquert man auf einer Strecke von circa 60 Metern eine wunderschöne Galerie von Kastanien-Eichen, die zusammen mit Sanddorn, Akanthus, Geißblatt, Mäusedorn, Spargel, Blutgeranie, Hagebutte und Steckenkräutern die hypothetische, bodenständige Naturvegetation bilden und dieses Gebiet aus botanischer Sicht zum interessantesten des ganzen Streckenverlaufs machen. Kurz danach erblickt man links ein schönes Exemplar einer inzwischen hunderjährigen Windschutzhecke aus Zypressen. Auf dem Hauptweg angekommen, hat man zwei Alternativen: Man kann einen Weg rechts beschreiten, der in circa 50 Metern zu einer Hochebene mit einem schönen Pinienhain führt. Von hier kann man den See bewundern und sich im (mit einer Reihe von Spielen) ausgestatteten Bereich erholen, (mit denen man interagieren und angenehme Entdeckungen naturalistisch-wissenschaftlicher Art machen kann). Andernfalls kann man in Richtung See hinunterlaufen. Dank der reichen und vielseitigen Vegetation, die man beim Naturlehrpfad von Villa Zagaria antrifft, ist der Herbst ein bevorzugter Zeitraum für den Besuch, weil der Park in die Farben des Regenbogens gekleidet ist, die mit rot, gelb und orange das Grün besiegen und sich auf den hellblauen Gewässern des Sees spiegeln.    

 


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