Winter
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Eine winterliche Reise in dieses Gebiet ist eine nie dagewesene Art, um sich vom alten Jahr zu verabschieden und das neue zu begrüßen. Geschmäcker und kirchliche Feste charakterisieren diese Jahreszeit: Zum Beispiel in Caltagirone, wo man die sogenannten ‚Cuddureddi‘ verkosten kann, die vor allem in der Weihnachtszeit zubereitet werden. Oder in Centuripe, wo die “cucciddati” während der bekannten lokalen Veranstaltung “Centuripe nel Presepe” (Anm. d. Übers.: „Centuripe in der Krippe“) gemeinsam mit dem köstlichen “bersagliere” bis zum ‚Festa di San Giuseppe‘ am 19. März im Mittelpunkt stehen. Oder in Enna, wo die berühmte ‚Cuccìa‘ innig mit dem 13. Dezember, dem Fest der Hl. Lucia, verbunden ist. Enna, wo der Reisende die ‚Frascatula‘, eine dicke Mais-Polenta verkosten kann, die am besten an den kalten Winterabenden gegessen wird. Daneben gibt es ‚Buccellati‘ (Picciddata) und die ‚Pignoccata‘ (Pignolata), die während des Karnevals verbreitet ist. Und an den langen Winterabenden fasziniert das ‚Castello di Lombardia‘, mit seinem mysteriösen Nebel fast wie ein Gegenstück zum ‚Lago di Pergusa‘, der mit seinem Winterlicht begeisternde Birdwatching-Sitzungen erlaubt. Kalt wird es in dieser Gegend schon: Allerdings machen der warme Empfang und die so dicht gedrängten Winteraktivitäten, die auch von hervorragendem Essen begleitet werden, diese Jahreszeit für einen Besuch besonders angenehm.

 

 

  Click to listen highlighted text! Eine winterliche Reise in dieses Gebiet ist eine nie dagewesene Art, um sich vom alten Jahr zu verabschieden und das neue zu begrüßen. Geschmäcker und kirchliche Feste charakterisieren diese Jahreszeit: Zum Beispiel in Caltagirone, wo man die sogenannten ‚Cuddureddi‘ verkosten kann, die vor allem in der Weihnachtszeit zubereitet werden. Oder in Centuripe, wo die “cucciddati” während der bekannten lokalen Veranstaltung “Centuripe nel Presepe” (Anm. d. Übers.: „Centuripe in der Krippe“) gemeinsam mit dem köstlichen “bersagliere” bis zum ‚Festa di San Giuseppe‘ am 19. März im Mittelpunkt stehen. Oder in Enna, wo die berühmte ‚Cuccìa‘ innig mit dem 13. Dezember, dem Fest der Hl. Lucia, verbunden ist. Enna, wo der Reisende die ‚Frascatula‘, eine dicke Mais-Polenta verkosten kann, die am besten an den kalten Winterabenden gegessen wird. Daneben gibt es ‚Buccellati‘ (Picciddata) und die ‚Pignoccata‘ (Pignolata), die während des Karnevals verbreitet ist. Und an den langen Winterabenden fasziniert das ‚Castello di Lombardia‘, mit seinem mysteriösen Nebel fast wie ein Gegenstück zum ‚Lago di Pergusa‘, der mit seinem Winterlicht begeisternde Birdwatching-Sitzungen erlaubt. Kalt wird es in dieser Gegend schon: Allerdings machen der warme Empfang und die so dicht gedrängten Winteraktivitäten, die auch von hervorragendem Essen begleitet werden, diese Jahreszeit für einen Besuch besonders angenehm.    

 


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