Naturschutzgebiet ‚Monte Altesina‘

RNO Monte Altesina 11 - Fine Art ProduzioniDieser 1192 Meter hohe Berg war einer der Schlüsselpunkte der von den Arabern vorgenommenen Unterteilung in Täler (‚Val Demone‘, ‚Val di Mazzara‘ und ‚Val di Noto‘): Er wurde damals “Monte Ereo” oder ‚aereo‘ (‚gegen den Himmel ausgerichtet?) genannt. Hoch/groß (in italienisch ‚alto‘) wie der ‚Altesina‘ ist eine typische Redensart des Gebiets. Hier ist die Vegetation mit ihren Stein- und Flaumeichen, ein Überbleibsel der spontanen Urwälder, sehr üppig. Neben den Überresten des “Cummintazzu” auf dem Berggipfel finden sich die Reste eines prähistorischen Dorfs. Erst kürzlich wurde das Naturschutzgebiet “Monte Altesina” in einer Entfernung von circa 20 Straßen-Kilometern von Leonforte gebildet, das über die ‚Strada Provinciale‘ 39 Richtung Norden erreichbar ist. Man kann aber dieser Landstraße auch in Richtung Süden folgen, die dann auf die ‚Strada Provinciale‘ 80 einbiegt.
Vom Eingangstor der Forstverwaltung begibt man sich entlang eines Fahrwegs bis zu einem weitläufigen Platz, wo sich die kleine Kaserne des Unternehmens befindet, die mit WC und Wachposten ausgestattet ist. Vom Platz aus startet ein zweiter, etwas engerer Weg, der zum höchsten Teil des Berges hochführt. Hier läuft man entlang der Überreste des Klosters von ‚Santa Maria di Lartisina‘ in einer Höhe von 954 m ü. d. M. in eine Lichtung, von der man die außerordentliche Landschaft in Richtung des Steineichenwaldes und der Felswand bewundern kann. Von den Bauresten führt die kleine Straße nach Süden und, nach einer weitläufigen Kurve bis auf 1006 Meter u. d. M. hinauf, bis zu einer Felsspitze, die Reste eines in den Felsen gehauenen Grabs beherbergt. Wenn man weiterläuft, steigt man nach Nordwesten durch einen Bereich mit Gebüschen und Weiden weiter hoch. Hier wird die Landschaft noch majestätischer und man blickt auf Südsizilien und Enna. Man folgt der Straße in den Pinienhain und erreicht mit einer starken Steigung den Gipfel bei 1.192 Metern. Hier öffnet sich das Panorama rund um die ganze Insel und man kann die höchsten Gipfel der Madonie, von Ätna und ‚Monte la Guardia‘ erkennen.
Schön ist der dichte Steineichenwald in der Nähe des Gipfels, wo man archäologische Überreste findet. Der Rückweg verläuft über genau die gleiche Strecke. Es empfiehlt sich, diesen Weg nicht an dichten Nebeltagen zu durchlaufen.
Zur Information:
Ufficio Provinciale Azienda Foreste Demaniali di Enna
Via Piazza Armerina 25 – Enna
Telefon: 0935 565401 (centralino) – 0935 565422 (U.R.P.) – 0935 565418 (Dr. Morgano)
Fax: 0935 565421 – 565413
E-mail: fsignorelli@regione.sicilia.it
Web-Site: www.regione.sicilia.it/agricolturaeforeste/azforeste/
Kostenlose Handy 840 700 839

 

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