Dom von Piazza Armerina
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Duomo 9 - Fine Art Produzioni
Der Dom von Piazza Armerina ist eine der außerordentlichsten Kirchen Siziliens und wurde im 16. Jahrhundert auf dem Hügel der Stadt erbaut. Hier handelt es sich um eine elegante Kirche im gotisch-aragonesischen Stil, die zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert von einem herrlichen Glockenturm angereichert und mit Fenstern und Bögen verziert wurde. Das 70 Meter lange Gebäude inspiriert sich am Manierismus der Architektur des späten 16. Jahrhunderts, dessen feste Robustheit durch weitläufige barocke Voluten aufgelockert wird. Das nach oben durch Front- und Seitentreppen enger werdende Gebäude, gipfelt in der Laterne der majestätischen, mehr als 76 Meter hohen Kuppel mit einem Durchmesser von circa 14 Metern, die sich auf dem Gewölbekreuz entwickelt. Die hohe und strenge Vorderansicht wird durch ein weitläufiges, großes Fenster mit Giebel und durch ein großes Portal mit gewundenen Säulen belebt, das 1719 gebaut wurde und zu dem man von zwei Freitreppen Zugang hat. Der Innenraum in Form eines lateinischen Kreuzes in einem einzigen weitläufigen Schiff mit Seitenkapellen, die miteinander verbunden sind, wird durch wunderschöne, gepaarte Lisenen-Pfeiler bestimmt und weitet sich im Transept durch das Licht aus, das sich von der großen Kuppel und den bemalten Fenstern des Presbyteriums in den Sakralbau ergießt. Auf dem zweiten Altar links befindet sich, in einem kleinen Holztempelchen, ‚Ecce Homo‘ aus Terracotta, das der Schule der Gagini zugeschrieben wird. Im linken Flügel des Transepts findet man: Auf dem Altar links die “Assunzione”, die von Filippo Paladino (1612) gemalt wurde; vor dem Eingang zur Sakristei die Gemälde der Bischöfe und der bekanntesten Prälate der Stadtgeschichte und im Gewölbe eine Freske von 1600, die Marco Trigona und Laura De Assoro darstellen, die der Jungfrau den Tempel anbieten. Vom Kirchplatz hat man eine schöne Aussicht auf die Stadt und das umliegende Land.

 

 

  Click to listen highlighted text! Der Dom von Piazza Armerina ist eine der außerordentlichsten Kirchen Siziliens und wurde im 16. Jahrhundert auf dem Hügel der Stadt erbaut. Hier handelt es sich um eine elegante Kirche im gotisch-aragonesischen Stil, die zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert von einem herrlichen Glockenturm angereichert und mit Fenstern und Bögen verziert wurde. Das 70 Meter lange Gebäude inspiriert sich am Manierismus der Architektur des späten 16. Jahrhunderts, dessen feste Robustheit durch weitläufige barocke Voluten aufgelockert wird. Das nach oben durch Front- und Seitentreppen enger werdende Gebäude, gipfelt in der Laterne der majestätischen, mehr als 76 Meter hohen Kuppel mit einem Durchmesser von circa 14 Metern, die sich auf dem Gewölbekreuz entwickelt. Die hohe und strenge Vorderansicht wird durch ein weitläufiges, großes Fenster mit Giebel und durch ein großes Portal mit gewundenen Säulen belebt, das 1719 gebaut wurde und zu dem man von zwei Freitreppen Zugang hat. Der Innenraum in Form eines lateinischen Kreuzes in einem einzigen weitläufigen Schiff mit Seitenkapellen, die miteinander verbunden sind, wird durch wunderschöne, gepaarte Lisenen-Pfeiler bestimmt und weitet sich im Transept durch das Licht aus, das sich von der großen Kuppel und den bemalten Fenstern des Presbyteriums in den Sakralbau ergießt. Auf dem zweiten Altar links befindet sich, in einem kleinen Holztempelchen, ‚Ecce Homo‘ aus Terracotta, das der Schule der Gagini zugeschrieben wird. Im linken Flügel des Transepts findet man: Auf dem Altar links die “Assunzione”, die von Filippo Paladino (1612) gemalt wurde; vor dem Eingang zur Sakristei die Gemälde der Bischöfe und der bekanntesten Prälate der Stadtgeschichte und im Gewölbe eine Freske von 1600, die Marco Trigona und Laura De Assoro darstellen, die der Jungfrau den Tempel anbieten. Vom Kirchplatz hat man eine schöne Aussicht auf die Stadt und das umliegende Land.    

 

 

 


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