Fest von ‚San Giuseppe‘
Festa di San Giuseppe - Davis Longhitano 1

Wie an verschiedenen Orten Siziliens offenbart sich die Anbetung des Heiligen Josef in Centuripe beim Fest des 19. März: Neben einem Gemisch aus Glauben und Folklore bietet es an diesem Ort auch eine interessante önogastronomische Aussicht, weil traditionelle Tafelrunden in verschiedenen typischen Sträßlein aufgestellt werden. Die Vorbereitungen vonseiten der Bruderschaft des Patriarchen “San Giuseppe” beginnen Mitte Februar und gipfeln in den Feierlichkeiten des 19. März. Eine besondere Erwähnung verdienen die Tafelrunden von ‚San Giuseppe‘.  Die Tradition verlangt tatsächlich, dass diejenigen, die den Hl. Josef um eine Gnade bitten, versprechen, eine Tafelrunde mit 19 (Tag des Fests des Hl. Josef) “Jungfrauen”, d. h. Jungen und Mädchen bilden, die der beherbergenden Familie ihr Fasten anbieten. Zur Mittagszeit segnet der Pfarrer nach dem Gebet den Tisch. Sofort danach verzehren nur die “Jungfrauen” das “Mittagessen”. Die verbleibende Pasta wird mit den Hausnachbarn geteilt. Außerdem macht man üblicherweise eine zweite Tafelrunde mit Freunden und Hausnachbarn, die ihrerseits der Hausherrin geholfen haben, das Mittagessen vorzubereiten. Jeder kann zu Besuch kommen und die Gerichte verkosten. Deshalb stellt das Fest von San Giuseppe eine einzigartige Gelegenheit dar, um einige typische Gerichte bei festlicher Stimmung zu verkosten und zu teilen: Da gibt es Pasta mit Kichererbsen, Reis mit Ricotta, wilden, gekochten Fenchel, Stücke von frittiertem Ricotta, frittierten Baccalà, Kardendistel-Puffer, Pommes-Klopse, frittierte Artischocken, sowie gekochten Brokkoli (spicuna) von ‚San Giuseppe‘. Süß abgerundet wird alles mit den sogenannten “bastoncini di San Giuseppe”, den “ Sfinci Ammilati” und mit Ricotta-Ravioli.

 

 

  Click to listen highlighted text! Wie an verschiedenen Orten Siziliens offenbart sich die Anbetung des Heiligen Josef in Centuripe beim Fest des 19. März: Neben einem Gemisch aus Glauben und Folklore bietet es an diesem Ort auch eine interessante önogastronomische Aussicht, weil traditionelle Tafelrunden in verschiedenen typischen Sträßlein aufgestellt werden. Die Vorbereitungen vonseiten der Bruderschaft des Patriarchen “San Giuseppe” beginnen Mitte Februar und gipfeln in den Feierlichkeiten des 19. März. Eine besondere Erwähnung verdienen die Tafelrunden von ‚San Giuseppe‘.  Die Tradition verlangt tatsächlich, dass diejenigen, die den Hl. Josef um eine Gnade bitten, versprechen, eine Tafelrunde mit 19 (Tag des Fests des Hl. Josef) “Jungfrauen”, d. h. Jungen und Mädchen bilden, die der beherbergenden Familie ihr Fasten anbieten. Zur Mittagszeit segnet der Pfarrer nach dem Gebet den Tisch. Sofort danach verzehren nur die “Jungfrauen” das “Mittagessen”. Die verbleibende Pasta wird mit den Hausnachbarn geteilt. Außerdem macht man üblicherweise eine zweite Tafelrunde mit Freunden und Hausnachbarn, die ihrerseits der Hausherrin geholfen haben, das Mittagessen vorzubereiten. Jeder kann zu Besuch kommen und die Gerichte verkosten. Deshalb stellt das Fest von San Giuseppe eine einzigartige Gelegenheit dar, um einige typische Gerichte bei festlicher Stimmung zu verkosten und zu teilen: Da gibt es Pasta mit Kichererbsen, Reis mit Ricotta, wilden, gekochten Fenchel, Stücke von frittiertem Ricotta, frittierten Baccalà, Kardendistel-Puffer, Pommes-Klopse, frittierte Artischocken, sowie gekochten Brokkoli (spicuna) von ‚San Giuseppe‘. Süß abgerundet wird alles mit den sogenannten “bastoncini di San Giuseppe”, den “ Sfinci Ammilati” und mit Ricotta-Ravioli.    

 

 


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