Mutterkirche – ‚San Giovanni Battista‘
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Chiesa Madre 2 - Fine Art Produzioni

Dieser auf den Überresten einer vorher bestehenden kleinen Kirche errichtete Sakralbau, der dem gleichen Heiligen gewidmet war, entstand auf Wunsch der Fürstin Caterina: Die im Jahr 1611 gestarteten Arbeiten, (die dem römischen Architekten Alberto Bernarini anvertraut waren), liefen bis 1659 weiter und wurden 1740 durch Fürst Ercole fertiggestellt, der die Ausführung und Fertigstellung den Brüdern Pietro und Paolo D’Urso von Acicatena anvertraute. 1738 wurde das Oratorium ‚S.S. Sacramento‘ hergestellt, ein großer der Kirche angeschlossener Raum und heutiger Sitz der gleichnamigen Bruderschaft. Die Kirche weist außen eine stark dekorierte Fassade mit drei Toren auf, die von verzierten Säulen, durchbrochenen Giebelfeldern und Skulpturen umrahmt sind. Oben, wo zwei Balkone mit Steinbalustraden und zwei große Voluten den Mittelteil mit den Seiten verbinden, befindet sich die Marmorinschrift mit Widmung und Baudatum.
Der Innenraum im neoklassizistischen Stil hat die Form eines lateinischen Kreuzes, mit drei Kirchenschiffen, die durch Marmorsäulen und korinthische Kapitäle abgegrenzt sind. Er ist im Gewölbe und an den Altären mit weißen und vergoldeten Stuckarbeiten verziert.
Einer der zwei Marmaraltäre mit Intarsien ist der Originalaltar von ‚S. Giovanni Battista‘ des vorhergehenden Kirchleins. Sehenswert ist das Ölgemälde, das die „La cacciata dal tempio“ (Anm. d. Übers.: ‚Vertreibung aus dem Tempel‘) von Marco Antonio Raimondi darstellt, in der Sakristei, sowie die Fresken über das Leben des Hl. Johannes (Apsis Hochaltar) und die Orgel, die von Donato Del Piano aus Neapel gebaut, und die 1999 renoviert wurde.

Via Porta Palermo n. 70- 94013 Leonforte (EN)
Telefon: 0935 903427
Während der liturgischen Dienste öffnen

 

  Click to listen highlighted text! Dieser auf den Überresten einer vorher bestehenden kleinen Kirche errichtete Sakralbau, der dem gleichen Heiligen gewidmet war, entstand auf Wunsch der Fürstin Caterina: Die im Jahr 1611 gestarteten Arbeiten, (die dem römischen Architekten Alberto Bernarini anvertraut waren), liefen bis 1659 weiter und wurden 1740 durch Fürst Ercole fertiggestellt, der die Ausführung und Fertigstellung den Brüdern Pietro und Paolo D’Urso von Acicatena anvertraute. 1738 wurde das Oratorium ‚S.S. Sacramento‘ hergestellt, ein großer der Kirche angeschlossener Raum und heutiger Sitz der gleichnamigen Bruderschaft. Die Kirche weist außen eine stark dekorierte Fassade mit drei Toren auf, die von verzierten Säulen, durchbrochenen Giebelfeldern und Skulpturen umrahmt sind. Oben, wo zwei Balkone mit Steinbalustraden und zwei große Voluten den Mittelteil mit den Seiten verbinden, befindet sich die Marmorinschrift mit Widmung und Baudatum. Der Innenraum im neoklassizistischen Stil hat die Form eines lateinischen Kreuzes, mit drei Kirchenschiffen, die durch Marmorsäulen und korinthische Kapitäle abgegrenzt sind. Er ist im Gewölbe und an den Altären mit weißen und vergoldeten Stuckarbeiten verziert. Einer der zwei Marmaraltäre mit Intarsien ist der Originalaltar von ‚S. Giovanni Battista‘ des vorhergehenden Kirchleins. Sehenswert ist das Ölgemälde, das die „La cacciata dal tempio“ (Anm. d. Übers.: ‚Vertreibung aus dem Tempel‘) von Marco Antonio Raimondi darstellt, in der Sakristei, sowie die Fresken über das Leben des Hl. Johannes (Apsis Hochaltar) und die Orgel, die von Donato Del Piano aus Neapel gebaut, und die 1999 renoviert wurde. Via Porta Palermo n. 70- 94013 Leonforte (EN) Telefon: 0935 903427 Während der liturgischen Dienste öffnen  

 

 


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