Kloster von ‚S. Maria di „L’Artisina“‚, genannt „Cummintazzu“ (in der ‚Riserva‘)
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Convento S. Maria di l'Artisina 2-foto di Calogero Gulino, Azienda Foreste Demaniali di EnnaWald und Naturschutzgebiet werden anderswo beschrieben. Allerdings macht schon das Bewusstsein, auf Gebäude aus dem Mittelalter zu treffen, den Ausflug sinnvoll. Der Wald, der an das Gebiet der Stadt Nicosia angeschlossen war, wurde von diversen Eremiten bewohnt, die beschlossen, ein Kloster um die kleine Kirche von ‚Santa Maria‘ oder ‚San Girolamo di Lartisina‘ zu gründen. Vom Kloster, das ‚Cummintazzu‘ genannt wird, verbleiben nur die Überreste eines Bauernhauses, das von den Mönchen als Unterkunft verwendet wurde, sowie Reste der Kirche. Die Mönchsgemeinde überlebte mit dem Wenigen, was der Wald ihr gab und mit den Almosen, die sie von den Gutshöfen und nahe gelegenen Orten erhielt.

 

 

  Click to listen highlighted text! Wald und Naturschutzgebiet werden anderswo beschrieben. Allerdings macht schon das Bewusstsein, auf Gebäude aus dem Mittelalter zu treffen, den Ausflug sinnvoll. Der Wald, der an das Gebiet der Stadt Nicosia angeschlossen war, wurde von diversen Eremiten bewohnt, die beschlossen, ein Kloster um die kleine Kirche von ‚Santa Maria‘ oder ‚San Girolamo di Lartisina‘ zu gründen. Vom Kloster, das ‚Cummintazzu‘ genannt wird, verbleiben nur die Überreste eines Bauernhauses, das von den Mönchen als Unterkunft verwendet wurde, sowie Reste der Kirche. Die Mönchsgemeinde überlebte mit dem Wenigen, was der Wald ihr gab und mit den Almosen, die sie von den Gutshöfen und nahe gelegenen Orten erhielt.    

 


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